Erntedankfest 2018

Es war ein stürmischer Tag, als wetterfeste Solawisten zum Luisenhof kamen, um Erntedank zu feiern und über ihre Erfahrungen mit der solidarischen Landwirtschaft zu sprechen.

Wie ist der Luisenhof mit der Dürre zurecht gekommen? Sechs Monate hat es fast keinen Regen gegeben. Luise konnte die Solawisten beruhigen: Da der Winter sehr nass war und die Brunnen im Luisenhof gut gefüllt, gab es keinen Wassermangel auf dem Hof. Allerdings kostete das Bewässern der Beete viel Arbeitszeit.

Der obligatorische Rundgang durchs Gemüse fiel stürmisch aus, später gab es ordentlich Platzregen, aber da waren die Solawis wieder in der Gemüsehalle, ließen sich die Leckereien des Buffets schmecken, um anschließend die Lage in den einzelnen Abholstellen zu besprechen.

„Solidarische Landwirtschaft ist keine Komfortzone“, befand ein Solawist und eine Solawistin fügte an: „Ich hoffe, dass nicht nur das Gemüse, sondern auch die Gemeinschaft wächst.“

(Ein Bild anklicken, dann öffnet sich die Galerie)

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